Mittwoch

Diplom verweigert, wegen "unwürdigem" Bild in Blog

"A teaching student at Millersville has been denied her teaching certificate because her MySpace profile showed a picture of her wearing a pirate hat and drinking from a paper cup, with the caption "Drunken Pirate." The picture's caption read "Drunken Pirate."Although Ms. Snyder was of legal drinking age when the photo was taken, Millersville administrators deemed the image "unprofessional," and they refused to award her an education degree and the teaching certificate that came along with it. (Instead they issued her a degree in English.)

Now Ms. Snyder has filed a federal lawsuit asking Millersville to issue her education degree and teaching certificate. The former student also seeks $75,000 in compensatory damages from the university, according to the Intelligencer Journal of Lancaster, Pa. Millersville officials declined to comment, the newspaper said."


sez boingboing

Bis einer weint

uri geller hat schwierigkeiten:

see also boingboing

Deutsche Welle und Charlotte Roche bei Youtube

Deutsche Welle sendet auf YouTubeDeutsche Welle hat einen eigenen Kanal bei YouTube. [Netzeitung.de Internet]

Charlotte Roche übrigens auch: Links zu den Videos

Deutsche Welle bei Youtube

Deutsche Welle sendet auf YouTubeDeutsche Welle hat einen eigenen Kanal bei YouTube. [Netzeitung.de Internet]

Ungesundes Frühaufstehen

ungesundes frühaufstehen

Junge union wittmund

Fonsi über die Zeit fürs Bloggen und die journalistische Qualität

alphons über bloggen kostet zeit und journalistische
qualtität

bloggerinnen

deutsche bloggerinnencharts.

Seelischer Schaden wegen dreckiger Hose

Ein US-Richter will Schadensersatz von einer Reinigung, die seine Hose verschlampt haben soll. Obwohl sein Beinkleid höchstens ein paar hundert Dollar wert ist, hat der Jurist 65 Millionen Dollar eingeklagt.Mit welcher Begründung, berichtet die Süddeutsche
Zeitung
.

Eine "Studie" von Burda geht von 1000000 Bloggern aus

Burdastudie unterstellt eine million blogger - hahah

Blogger zerschlagen Goldman Sachs

Goldman Sachs, die Nummer eins der US-Investmentbanken, ist im Visier von Finanzinvestoren - zumindest in der Welt der Blogger. Die Finanzszene im Internet amüsiert sich gerade prächtig auf Kosten des Wall-Street-Hauses

wieder mal von thomas knüwer

Sehenswerter Kurzfilm

Fundstücke zum SPIEGEL

http://www.titanic-magazin.de/rss.889
http://www.spreeblick.com/2007/05/14/spiegel-zum-horen/

Bloggen ist Besessenheit

Thomas Knüwer über Blogbesessenheit:
Und: Die meisten Blogs haben etwas obsessives. Man will etwas schreiben, weil man den Drang hat zu schreiben. Dies ist für viele Journalisten im Jahr 2007 vielleicht kaum noch nachvollziehbar. Doch ist die Besessenheit eine Rückkehr zu den Wurzeln. Gunter Hofmann, zum Beispiel, der Chefkorrespondent der "Zeit, erzählte unserer Journalistenschule einmal von den Besuchen der Gräfin Dönhoff im Hauptstadtbüro der "Zeit". Hereingestürmt sei sie oft, mit einer gewissen Zittrigkeit. Und dann habe sie hektisch gefragt, wo eine Schreibmaschine sei: "Ich muss etwas schreiben." Ich muss. Obsession als journalistische Berufskrankheit.

Blogger genießen in USA Quellenschutz

Der sogenannte “Free Flow of Information Act” das “Gesetz zur freien Verbreitung von Information” in den USA hat eine Veränderung erfahren: jeder, der “lokale, nationale oder internationale Nachrichten sammelt, aufzuschreibt, fotografiert oder auf sonstige Weise veröffentlicht” gilt ab sofort als Journalist und hat ein Recht auf Quellenschutz.

Darunter fallen nun natürlich auch Blogger

[via blogpiloten]

Gutachten der Ebert-Stiftung zum Onlinejournalismus

Die Friedrich Ebert Stiftung hat ein Gutachten zum »Online-Journalismus in Deutschland« in Auftrag gegeben: Klicks, Quoten, Reizwörter Wie das Web den Journalismus verändert.

Blookerpreis für Blogbuch

My War: Killing Time in Iraq” ist ein Buch des US-Soldaten Colby Buzell, der in diesem seine Weblog-Einträge aus dem Jahr 2004 veröffentlicht hat. Dort schilderte er im Jahr 2004 acht Wochen lang den Alltag während seines Irak-Einsatzes ungeschminkt und detailreich.

Mit dem Buch gewann Buzell nun (am Montag) den Blooker Prize 2007, der seit letztem Jahr vom “Print on Demand”-Anbieter Lulu.com vergeben wird. Der Preis ist mit 10.000 Dollar dotiert."

schreiben die blogpiloten

Freitag

Verhaltenskodex für Blogger?

Die Nachricht ist schon etwas älter, aber immer noch brandaktuell: US-Blogger stritten vor ein paar Wochen über einen Moralkodex für das Bloggen. Anlaß "anonyme Todesdrohungen gegen eine bekannte Tech-Bloggerin". Tim O'Reilly will nun Richtlinien für zivilisierten Umgang im Web erstellen. Doch das sehen natürlich nicht alle als wirklich nützlich an.

Doch man kann natürlich hier wieder mindestens zwei Schulen unterscheiden, wie man das immer kann bei Bloggern und anderen:

Die Sozialisten und die Kapitalisten.

Für die Sozialisten ist das Bloggen Freizeitvergnügen und Selbstbestätigung. Für die Kapitalisten Mittel zum Zweck: Geld oder Ansehen verdienen, um "groß rauszukommen" oder wenigstens seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Die Sozialisten wollen keine "stinkigen" Bloggerkodizes und wollen tun und lassen was sie wollen im Internet. Das gehört schließlich Keinem und Jedem und da soll gefälligst nicht irgendeindahergelaufener Fuzzi kommen und Gesetze ausftellen wollen.

Die Kapitalisten haben etwas zu verlieren und einiges zu gewinnen. Wer Regeln und Gesetze aufstellt will Macht, die mit Regeln durchsetzbar wird. Eine geregelte Blogosphäre läßt sich leichter kontrollieren und benutzen. Und besser verkaufen. Was ja zur Zeit üppigst geschieht.

Aufhalten läßt sich diese Bestrebung zur Regelung und Kontorllierbarkeit wohl nicht. Aber noch ein Weilchen ignorieren.